»Signierstunde« in der Straße nach einem »Fotoshoot« in der Buchhandlung

Riesige Freude beim Anblick des eigenen Buchs in der Mayerschen Buchhandlung in Gütersloh!!! 🤩😍😊Ich liebe seit jeher die Atmosphäre in der Fantasy-Science-Fiction-Abteilung. Filialleiterin und Angestellte sind allerliebst, wahre Engel, machen sogar ein Foto von mir und meinem aufstrebenden Fantasyroman.

 

Gleich nach dem Fotomachen passiert das Unglaubliche! Ich gehe aus der Buchhandlung heraus. Zwei nette Menschen halten »Halbgott 1« in der Hand und fragen, ob ich das Buch signieren kann. Sie haben den »Fotoshoot« von vorhin mitbekommen und das Buch direkt gekauft. Überrascht und hocherfreut signiere ich das Buch, das erste Mal auf der Straße, und wir unterhalten uns über Halbgötter und die Welt.

 

Was lerne ich daraus? Werbung und persönliche Präsenz sind unersetzlich, also raus in die Welt, in die Buchhandlungen, in die Straßen! Weniger Zeit am Laptop verbringen mit dem Programmieren von Advertising-Kampagnen! Hinaus zu den lebenden Menschen! Bei all der Notwendigkeit, Werbung zu planen, darf man nicht den Kontakt zu den echten Menschen, den Leser*innen, verlieren.

 

Es ist ein steiniger Weg, als unbekannter Autor sichtbar zu werden. Von null zu starten ist immer hart. Aber niemals ein Grund, aufzugeben.

 

Wie wichtig ist dir der persönliche Kontakt zu Menschen, zu Buchhändler*innen, Autor*innen und Leser*innen?

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